Auszeichnung
Schönste Deutsche Bücher 2007
Jupp Ernst. 1905-1987. Designer, Grafiker, Pädagoge
Das Buch "Jupp Ernst. 1905-1987. Designer, Grafiker, Pädagoge" von Gerda Breuer wurde von der Stiftung Buchkunst im laufenden Wettbewerb "Die schönsten deutschen Bücher 2007" mit einer Anerkennung ausgezeichnet, mit der die besondere Gestaltung und Qualität dieses Buches honoriert wird. Damit gehört es zu den 61 ausgezeichneten Büchern von insgesamt 1.056 zum Wettbewerb eingereichten!
Jupp Ernst. Designer, Grafiker, Pädagoge
Vorbildliche Nachlassverwaltung von Prof. Dr. Gerda Breuer
form, Ausgabe 07/05
Als „vorbildliche Nachlassverwaltung“ wurde die Aufarbeitung des Jupp-Ernst-Konvolutes in der Designsammlung der Bergischen Universität Wuppertal durch Gerda Breuer in der Zeitschrift „form“ beschrieben.
In dem Band „Jupp Ernst 1905-1987- Designer, Grafiker, Pädagoge“, erschienen 2007 im Ernst Wasmuth Verlag, Tübingen/Berlin (ISBN 978-3-8030-3205-8; 48 EUR) wird das monografische Werk an Hand der Korrespondenz und des designerischen Nachlasses aufgearbeitet, die der Wuppertaler Universität 2005 geschenkt wurden.
Industrial Design / Visionlabs
Westdeutsche Zeitung
01.04.2006
Ein Kochbuch, mit dem nichts mehr schief geht
Wuppertal. Stellen Sie sich vor, Sie haben eben Ihre neue Liebe zum Abendessen eingeladen, und Ihr Geschirr stammt noch aus Studienzeiten, als Sie es in der Mensa mitgehen ließen. Damit lässt sich natürlich kein Herz gewinnen. Aber zum Glück gibt es ja den WMF-Expressservice.
Der liefert Ihnen einen großen schwarzen Koffer, und darin befinden sich alle Zutaten für ein perfekt gestyltes Candlelight-Dinner vom Edel-Porzellan bis zum Blumenschmuck.
Und wenn Sie dann noch bei der Zubereitung Ihres Gerichts keine Fehler machen wollen, hilft Ihnen das elektronische Kochbuch "DigiZept" komplett mit Rezeptchip, elektronischem Einkaufszettel und Omas Küchentipps. So kann eigentlich nichts mehr schief gehen, einer Zukunft zu zweit steht nichts mehr im Weg. Bis auf eines vielleicht: Die "Event-Box" von WMF und "DigiZept" gibt es noch nicht.
Sie sind Entwürfe von Industrial Design-Studenten der Bergischen Universität, die die Konzepte bei "visionlabs", dem "Labor für Visionen", im Auftrag des Besteck-Herstellers WMF entwickelten. Am Donnerstagabend wurden die Zukunfts-Produkte in der Uni-Dependance an der Hofaue präsentiert.
"Visionlabs" ist eine Erfolgsgeschichte. Seit 2000 entwickeln Studenten im Wintersemester Zukunftsprodukte für namhafte Firmen. "Der Prozess entspricht einer realen Produktentwicklung", erklärt Professor Martin Topel. Dass die Produktentwicklung auch in diesem Wintersemester wieder realitätsnah ausgefallen ist, zeigte bei der Präsentation schon die Zufriedenheit von Achim Bölstler, Chef-Entwickler bei WMF: "Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass einige Ideen auch umgesetzt werden." Das neue Konzept für einen Küchenkräutergarten hat es ihm ebenso angetan wie das elektronische Kochbuch.
Sehr viel spezieller, aber nicht weniger professionell sind die "Digital Tools" der Studierenden im Hauptstudium ausgefallen, auch sie ausgestellt an der Hofaue 35-39. Die Studenten haben sich mit der Zukunft von Arbeitswerkszeugen für Handwerker befasst. Herausgekommen sind Innovationen wie die digitale Schiebelehre mit integrierter Arbeitszeitmessung oder ein Bodenschleifgerät, das nicht nur schön aussieht, sondern auch völlig autonom arbeiten kann.
01.04.06
Von Andreas Lukesch
Industrial Design
Visionlabs 05/06
„Digizept“ - digitales Rezept-Buch mit Organizer- und Planungsfunktion
Das neue digitale Rezept-Buch „Digizept“ ist die moderne Weiterentwicklung eines herkömmlichen Kochbuchs zu einer digitalen Rezept-Bibliothek. Übersichtlich und benutzer-freundlich vereint „Digizept“ Rezepte aus Großmutters Zeiten und deren kreativen Neuinterpretationen. Darüber hinaus fungiert „Digizept“ als Organizer, digitaler Einkaufsplaner und digitales Lexikon mit umfassenden Hintergrundinformationen.
Industrial Design
Digital Tools 05/06
CM- 450 ( Calcium-Carbit-Messung)
Das neue System CM- 450 vereinfacht den bisherigen Prozess zur Feststellung von Restfeuchte in Estrichböden.
Durch neu entwickelte Messstellen wird die Estrichentnahme für den Fußbodenverleger stark vereinfacht
Und durch einen überarbeiteten Prozess zur Feuchtigkeitserfassung werden die einzelnen Arbeitsschritte erleichtert und zusammengefasst.