Universitaet Wuppertal
 
 
 
 
 

Prof.
Marc Izikowitz

Sprechstunde : Mittwochs ab 10.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Raum : I 16.10 und I 16.24
Telefon : 0202.4395046
E-Mail : izikowitz@freenet.de

Lehrgebiet Bildjournalismus/-dokumantation


Marc Izikowitz

Nachfolgend werden exemplarisch Ausschnitte der Kursergebnisse
aus den vergangenen Semestern abgebildet.
Die Namen der Studierenden und ggf. erklärende Texte
finden Sie jeweils links neben den Arbeiten.
»Utopia«

von Linda Kiesewetter
Utopia
»Unwesen«

Ein fotografisches Experiment über das Sehen und Wahrnehmen. Sehe ich was ich denke, oder denke ich was ich sehe?

von Nicole Kohnen
.
Unwesen
»Schön ist die Jugend«

In der Regel wirkt Heroin beruhigend, entspannend und schmerzlösend, gleichzeitig bewusstseinsmindernd und stark euphorisie-
rend. Es dämpft die geistige Aktivität und beseitigt negative Empfindungen wie Angst, Unlust und Leere. Probleme, Konflikte und Belastungen werden nicht mehr als solche wahrgenommen, unangenehme Reize ausge-
blendet. Der Konsument fühlt sich glücklich
und zufrieden. Die Wirkungen treten bereits kurz nach der Verabreichung ein.

von Maren Wandersleben
Heroin
»Chicas 'n' Checkers«

von Thomas Bieling
.
Chicas 'n' Checkers
»Führerschein«

von Christian Köhler
Führerschein

»Mein Heim - Mein Ich«

Kultur, Geschmack und Persönlichkeit
formen den Charakter unserer Wohnung.
Die diversen Formen der Wohnung liegen in der Funktion, die eine Wohnung für uns erfüllen muss, in individuellen Geschichten sowie unserem sozialen Umstand begründet. Wohnkultur stellt daher auch unseren gesell-
schaftlichen Status dar.

Das Buch von Philipp Buckstegen zeigt eine Wohnkultur, die weitaus mehr als nur die soziale Distinktion beschreibt. Es sind Gegenstände und ihre Geschichte, Gefühle und Erfahrungen, welche die hier abgebildeten Personen mit Ihren Wohnungen verbinden, und ihre Wohnung somit als Spiegel ihres Ichs zu ihrer Heimat werden lassen. Vergangenheit wird durch Erinnerungszeichen greifbar gehalten und die allmähliche Entfaltung ihrer Wohnung kann als Bild ihrer Lebensgeschichte begriffen werden.

von Philipp Buckstegen
Mein Heim - Mein ich