Melanie Klein
›eryKah Badu – Mama’s Gun‹ Konzeption und Realisation einer fotografischen Arbeit zur Illustration eines Musikalbums
Referenten:
Prof. Susan Lamèr
Prof. Stv. Dr. Bernhard Uske
Konzeption:
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein Musikalbum mit Hilfe der Fotografie illustrativ zu visualisieren. Die durch die Musik hervorgerufenen Emotionen werden durch den zusätzlichen visuellen Reiz aufgegriffen und verstärkt. Daraus entsteht ein emotionaler Gesamteindruck auf verschiedenen Sinnesebenen, der von jedem Menschen unterschiedlich wahrgenommen und interpretiert werden kann. Bei der Entwicklung der Bildkonzepte wurden Eigenschaften der einzelnen Musikstücke, wie der Rhythmus, die Geschwindigkeit und die emotionale Tönung des Gesanges analysiert. Dabei sollten die verschiedenen emotionalen Ebenen in einem Bild visualisiert werden. So kann sich die Wirkung und die Aussage eines Bildes bei gleichzeitigem Hören des Musiktitels, je nach Phase innerhalb des Stückes, verändern. Die gesamte Arbeit spielt mit den Emotionen, die sie hervorrufen kann, ohne auf jeden Menschen gleich einwirken zu können, denn die Bewertung von Sinneseindrücken unterliegt noch weit mehr Faktoren. So bleibt offen, wie ausgeprägt die Musik und die Fotografien ihre emotionalen Spuren beim Betrachter hinterlassen.
Kontakt:
www.melanieklein.de
mail@melanieklein.de
+49 (0)176 - 20 59 34 74
›eryKah Badu – Mama’s Gun‹ Konzeption und Realisation einer fotografischen Arbeit zur Illustration eines Musikalbums
Referenten:
Prof. Susan Lamèr
Prof. Stv. Dr. Bernhard Uske
Konzeption:
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein Musikalbum mit Hilfe der Fotografie illustrativ zu visualisieren. Die durch die Musik hervorgerufenen Emotionen werden durch den zusätzlichen visuellen Reiz aufgegriffen und verstärkt. Daraus entsteht ein emotionaler Gesamteindruck auf verschiedenen Sinnesebenen, der von jedem Menschen unterschiedlich wahrgenommen und interpretiert werden kann. Bei der Entwicklung der Bildkonzepte wurden Eigenschaften der einzelnen Musikstücke, wie der Rhythmus, die Geschwindigkeit und die emotionale Tönung des Gesanges analysiert. Dabei sollten die verschiedenen emotionalen Ebenen in einem Bild visualisiert werden. So kann sich die Wirkung und die Aussage eines Bildes bei gleichzeitigem Hören des Musiktitels, je nach Phase innerhalb des Stückes, verändern. Die gesamte Arbeit spielt mit den Emotionen, die sie hervorrufen kann, ohne auf jeden Menschen gleich einwirken zu können, denn die Bewertung von Sinneseindrücken unterliegt noch weit mehr Faktoren. So bleibt offen, wie ausgeprägt die Musik und die Fotografien ihre emotionalen Spuren beim Betrachter hinterlassen.
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