Olaf Mehl
Konzeption, Entwurf und Ausführung einer multiperspektivischen Ausstellung über die »Geschichte von Design und Designlehre in Wuppertal«
Referenten:
Prof. Dr. Gerda Breuer
Prof. Jürg Steiner
Konzeption:
Zielsetzung meiner Diplomarbeit war es, meine persönlichen Fragen zur Herkunft meines Studiengangs zu klären. Was ist das eigentlich, Kommunikationsdesign? Es ist mehr als nur die bloße Gestaltung von Werbemitteln. Als Kommunikationsdesigner hat man auch einen moralischen Anspruch an die Gesellschaft zu erfüllen. Diesen Anspruch kann man nur einlösen, wenn man es schafft während der eigenen Entwicklung, den Dingen die man schafft, der geistigen Durchdringung Raum zu gewähren. Nur durch die Verbindung von Praxis, Theorie und Wissen kann man ganzheitliche Werte schaffen. So zu agieren, war in der Wuppertaler Designlehre immer von Bedeutung. Vor dem Hintergrund der drohenden Schließung des Studiengangs »Kommunikationsdesign«, habe ich mich mit meiner Diplomarbeit auf die Spuren des »Wuppertaler Rufs« begeben.
Die Ergebnisse meiner Recherchetätigkeit über die »Geschichte von Design und Designlehre in Wuppertal« habe ich in Form einer 230-seitigen, wissenschaftlich-theoretischen Arbeit, einem 45-minütigen Interviewfilm und einer multiperspektivischen Ausstellung in den Räumlichkeiten der Design-Sammlung der Bergischen Universität Wuppertal zusammengefasst.
Kontakt:
www.typ405.de
olaf@typ405.de
Mobil 0179.143 05 03
Konzeption, Entwurf und Ausführung einer multiperspektivischen Ausstellung über die »Geschichte von Design und Designlehre in Wuppertal«
Referenten:
Prof. Dr. Gerda Breuer
Prof. Jürg Steiner
Konzeption:
Zielsetzung meiner Diplomarbeit war es, meine persönlichen Fragen zur Herkunft meines Studiengangs zu klären. Was ist das eigentlich, Kommunikationsdesign? Es ist mehr als nur die bloße Gestaltung von Werbemitteln. Als Kommunikationsdesigner hat man auch einen moralischen Anspruch an die Gesellschaft zu erfüllen. Diesen Anspruch kann man nur einlösen, wenn man es schafft während der eigenen Entwicklung, den Dingen die man schafft, der geistigen Durchdringung Raum zu gewähren. Nur durch die Verbindung von Praxis, Theorie und Wissen kann man ganzheitliche Werte schaffen. So zu agieren, war in der Wuppertaler Designlehre immer von Bedeutung. Vor dem Hintergrund der drohenden Schließung des Studiengangs »Kommunikationsdesign«, habe ich mich mit meiner Diplomarbeit auf die Spuren des »Wuppertaler Rufs« begeben.
Die Ergebnisse meiner Recherchetätigkeit über die »Geschichte von Design und Designlehre in Wuppertal« habe ich in Form einer 230-seitigen, wissenschaftlich-theoretischen Arbeit, einem 45-minütigen Interviewfilm und einer multiperspektivischen Ausstellung in den Räumlichkeiten der Design-Sammlung der Bergischen Universität Wuppertal zusammengefasst.
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olaf@typ405.de
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