Jens Rehling
Die POP-DNA.Analoge Musikvisualisierung.
Prüfer:
Prof. Uwe LoeschDr. Bernhard Uske Die POP-DNA ist ein analoges System zur Visualisierung von Musik. Die zur Konvertierung von Ton in Bild relevanten Werte sind der Notenwert und die Tonhöhe, alle anderen Angaben werden nicht berücksichtigt. In einem definierten Raster stellt jede Rasterzelle einen Takt dar. In der Rasterzellen werden die gespielten Töne als Rechtecke angezeigt. Die Länge der Rechtecke bestimmt den Notenwert, die Tonhöhe wird anhand von Farben dargestellt.
Die POP-DNA besteht aus vier Büchern, jedes einzelne ist die Umsetzung eines Liedes in ein grafisches Konstrukt nach dem oben geschilderten System. So haben die einzelnen Seiten eines Buches die Funktion von Kanälen eines Mischpultes. Jede Seite beinhaltet somit ein Instrument, das über die ganze Liedlänge in seinen Spielvorkommen dargestellt wird. Hinzu kommen Seiten, die das Zusammenspiel der Instrumente darstellen, bis das ganze Lied auf der letzten Seite komplett visualisiert ist. Kontakt:
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