Sarah Möckel
Objekt der BegierdeEin Film über die Möglichkeit, ein Objekt zu lieben
Prüfer:
Dipl.-Des. Anna Silvia BinsProf. Stv. Dr. Bernhard Uske Ecken, Kanten, Stahl und Glas sind für sie so sinnlich und erotisch wie für andere der Körper eines Menschen. Ihre emotionale Bindung zu einem Haus, einem Schiff oder einer Maschine sind langjährig und intensiv.
Der Dokumentarfilm Objekt der Begierde erzählt in Episoden die Geschichten von drei Menschen, die Objekte lieben.
Kann man einem Gegenstand die gleichen Gefühle entgegenbringen, wie einem Menschen? Ist es möglich zu lieben, wenn man keine Gegenliebe bekommt? Stößt man mit dieser Obsession auf Widerstände bei seinen Freunden und in der Familie? Kann man damit ein normales und glückliches Leben führen? Diese und andere Fragen beantworten die Betroffenen offen und mutig. Die Interviews bilden die Struktur des Films. Die Bilder zeigen das, was man mit Worten nicht ausdrücken kann. Kontakt:
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